Häufige Fragen zum Notfallvorrat

Zuletzt aktualisiert: 6. September 2026

Ein Notfallvorrat ist ein Vorrat an Lebensmitteln, Wasser und wichtigen Gebrauchsgütern, der es einem Haushalt ermöglicht, sich bei einem Notfall oder einer Krise für mindestens 10 Tage selbst zu versorgen – ohne auf externe Versorgung angewiesen zu sein.
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) empfiehlt einen Vorrat für mindestens 10 Tage. Dazu gehören Trinkwasser (2 Liter pro Person und Tag), haltbare Lebensmittel, Hygieneartikel, Medikamente und Ausrüstung wie Taschenlampe und Batterieradio.
Das BBK empfiehlt 2 Liter Trinkwasser pro Person pro Tag, plus 0,5 Liter zum Kochen. Für eine Person sind das 25 Liter für 10 Tage. Für einen 2-Personen-Haushalt entsprechend 50 Liter.
Für 2 Personen und 10 Tage empfiehlt Stashed basierend auf BBK-Richtlinien unter anderem: 40 Liter Trinkwasser, ca. 4 kg Nudeln oder Reis, Konserven, Öl, Hygieneprodukte, Erste-Hilfe-Kasten, Taschenlampe, Kerzen und ein Batterieradio.
Nein. Du kannst deine persönliche Einkaufsliste komplett ohne Anmeldung erstellen und als CSV exportieren.
Ja, Stashed ist vollständig kostenlos nutzbar.
Das BBK bietet eine allgemeine Checkliste. Stashed berechnet daraus eine personalisierte Einkaufsliste – angepasst an Personenanzahl, Haustiere und Ernährungsweise deines Haushalts.
Ruhe bewahren und nicht in Panik verfallen. Informiert bleiben – über Radio oder die NINA-Warn-App des BBK. Auf die eigene Vorbereitung zurückgreifen: Vorrat, Notgepäck und griffbereite Dokumente. Bei akuter Gefahr für Leib und Leben die 112 wählen. Und in jedem Fall den Anweisungen von Behörden und Einsatzkräften folgen.
Eine Ausnahmesituation ist keine offizielle Alarmstufe, sondern umgangssprachlich für Lagen, die vom gewohnten Alltag abweichen und besondere Vorsicht erfordern – etwa ein Stromausfall, ein Hochwasser, ein Unwetter oder eine Evakuierung.
  1. Zuerst die eigene Sicherheit und die anderer sicherstellen.
  2. Bei akuter Gefahr für Leib und Leben die 112 wählen.
  3. Informiert bleiben – etwa über Radio oder die NINA-Warn-App des BBK.
  4. Auf den eigenen Vorrat zurückgreifen – Wasser, Lebensmittel und Notgepäck.
  5. Die Nachbarschaft im Blick behalten und wo möglich gegenseitig helfen.

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